100 Hertz
Durch Verdoppelung der sonst
üblichen Bildfrequenz von 50 „Hertz“
verbessern moderne LCD-Fernseher die
Bewegungsdarstellung. |
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16:9
Am Kinoformat orientiertes
Seitenverhältnis von
Breitbild-Bildschirmen. |
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1080p
HDTV-Bildsignal mit 1920 x 1080
Pixeln und „Progressive“-Darstellung |
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2.1
Lautsprecher-Konfiguration mit zwei
Frontboxen und einem
Bass-Lautsprecher („Subwoofer“).
Meist für Virtual Surround |
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3:2-Pulldown
Werden 24 Filmbilder pro Sekunde auf
NTSC oder für ein Display mit 60
Hertz umgerechnet, werden im Wechsel
immer 2 und 3 Einzelbilder als
„Halbbilder“ beim Zeilensprung
genutzt. |
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5.1
Übliche Lautsprecher-Konfiguration
für Raumklang: fünf Boxen (Links,
Center, Rechts, Surround links,
Surround rechts) plus Subwoofer
(Bass-Lautsprecher) |
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6.1, 7.1
Raumklang-Varianten, mit einer (6.1)
oder zwei (7.1) zusätzlichen, hinten
in der Mitte angeordneten
SurroundBox(en) |
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50/60 Hz:
Die Einheit „Hertz“ (Hz) gibt die
Bildwechselfrequenz an. In Europa
sind 50 Einzelbilder pro Sekunde
üblich, in den USA und Japan dagegen
60. |
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576p:
Viele Displays können auch
PALSignale mit 576 Bildzeilen
„progressive“ darstellen. Der Modus
576p zählt allerdings nicht zu den
Anforderungen der
HD-ready-Spezifikation. |
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720p:
HDTV-Bildsignal mit 720 Bildzeilen
und progressiver Darstellung |
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Ambilight:
Ans Bild angepasste
Umgebungsbeleuchtung von Philips-TVs |
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Anamorph:
Horizontal gestauchte Speicherung
von Breitbildern, etwa auf DVD. |
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Artefakt:
Bildstörungen wie Pixel-Klötzchen
oder Konturen, die bei
Kompressionsverfahren wie MPEG-2
nach dem Decodieren auftauchen
können. |
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Auflösung:
Anzahl der Bildpunkte in einem
Fernsehbild.
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Betrachtungswinkel:
Vor allem bei LCD-Fernsehern kann es
vorkommen, dass das Bild bei
seitlicher Betrachtung (also wenn
Zuschauer nicht exakt vor dem
Display sitzen) stark an Kontrast
verliert. Moderne LCDs erlauben aber
einen sehr hohen Betrachtungswinkel.
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Bewegungsdarstellung:
Für progressive Darstellung werden
„Zeilensprung“- Bilder in Vollbilder
umgerechnet. Schnelle Bewegungen
können dabei unscharf wirken,
Verfahren wie „HD Natural Motion“
wirken dem entgegen. |
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Bilddiagonale:
Zur Angabe der Größe von Displays
ist es üblich, die Diagonale – also
den Abstand der linken unteren Ecke
zur rechten oberen Ecke – in Zoll
oder Zentimeter zu nennen. |
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Bildrauschen:
Bei analoger Übertragung ist
Rauschen ein typischer Effekt von
Störsignalen. Bei digitaler
Signalverarbeitung kann es auch
durch unzureichende
Farb-Differenzierung auftreten. |
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Blu-ray:
Neben HD-DVD das andere
Nachfolger-Format für die DVD |
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Camcorder:
Kunstwort aus (Video-) Kamera
und Recorder. Die meisten aktuellen
Camcorder zeichnen im PAL-Standard
auf Mini-DV-Cassetten auf, einige
mit MPEG-2- oder MPEG-4-Kompression
auf DVD, HDD oder Speicherkarte.
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CEC:
„Consumer Electronics Control“.
Steuersignal über die
HDMI-Schnittstelle, das es erlaubt,
andere Geräte via HDMI
fernzubedienen. |
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Cinemascope:
Format für Breitwand- Kinobilder
im Seitenverhältnis 1: 2,35. Weil
diese Bilder noch breiter als 16:9
sind, erscheinen Sie auch auf
Breitbild-TVs mit schwarzen Streifen
oben und unten. |
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Cinch:
Verbreiteter Buchsentyp für analoge
Audio- oder FBAS-Video-Signale. |
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CI-Slot:
„Common Interface“. Steckplatz, über
den sich Entschlüsselungs-Module für
Pay-TV in Fernsehern oder Set-
Top-Boxen nachrüsten lassen. |
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De-interlaced:
Wörtlich: vom Zeilensprung befreit.
Anderer Begriff für Progressive. |
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Dolby Digital:
Standard für digitalen Raumklang
mit 5.1, 6.1 oder 7.1 Kanälen |
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Dolby ProLogic:
Verfahren, das Mehrkanalton aus
analogen Stereo-Quellen wie VHS oder
TV-Sendungen decodiert. |
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DRM:
„Digital Rights Management“.
Kopierschutz für digitale Audio- und
Video- Dateien, der die Nutzung
einschränkt – etwa durch eine
Zeitbeschränkung oder Begrenzung auf
bestimmte Geräte. |
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DTS:
Digital Theatre Sound. Mit Dolby
Digital konkurrierendes digitales
Mehrkanaltonverfahren. |
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DVB-C:
„Digital Video Broadcast – Cable“.
Also Digitalempfang per
Breitband-Kabel. |
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DVB-H:
„Digital Video Broadcast –
Handhelds“. Spezielle
Digital-TV-Variante für Handys und
portable Geräte. |
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DVB-S:
„Digital Video Broadcast – Satellite“
– Digitalempfang per Satellit |
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DVB-S2:
Für HDTV weiter entwickelte
Variante von DVB-S, die auch
Datenkompression per MPEG-4/H.264
unterstützt. |
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DVB-T:
„Digital Video Broadcast –
Terrestrial“ – Digitalempfang per
Antenne. |
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DVD-Recorder:
VHS-Videorecorder werden rasant von
Recordern abgelöst, die auf
bespielbare DVDs aufzeichnen. |
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DVI:
„Digital Visual Interface“,
Schnittstelle für digitale
Bildsignale |
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EICTA:
Die European Information,
Communications and Consumer
Electronics Industry Technology
Association ist ein Gremium von
Herstellerfirmen, das unter anderem
hinter den Logos „HD-ready“ und „HD-ready
1080p“ steht. |
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Einbrenn-Effekte:
Werden Menüs oder Standbilder lang
auf einem Plasma-Fernseher
angezeigt, können sie sich in den
Bildschirm einbrennen. |
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EPG:
„Electronic Program Guide“.
Elektronische Fernsehzeitschrift auf
dem TV-Schirm, die auch die
Aufnahme-Programmierung erleichtert.
Die Informationen werden via
Datenkanal per Satellit, Kabel oder
über analoge TV-Sender ausgestrahlt. |
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Equalizer:
Menü oder Bedienelement von
Audio-Geräten, mit denen sich der
Frequenzverlauf zum Beispiel an den
Raum oder andere Lautsprecher
anpassen lässt. |
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False Contour:
Bildstörungseffekt von
Plasma-Fernsehern. Farbverläufe sind
nicht homogen, sondern erscheinen
mit ungewollten Farbkonturen oder
Stufen. |
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FBAS:
„Farb-, Bild-, Austast- und
Synchron-Signal“. Die einfachste
Variante von Videosignalen, auch „Composite-
Signal“ genannt. Alle Signalanteile
werden über ein einziges Kabel
transportiert, die Bildqualität ist
vergleichsweise gering. |
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Festplatten-Videorecorder:
Auch „Harddisk-Recorder“, siehe
dort. |
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Film Mode:
Beim Umrechnen von Halbbild-
Signalen in Progressive-Signale muss
die Elektronik wissen, ob das
Ausgangsmaterial von einer
Filmkamera (Vollbilder) oder einer
Videokamera (Zeilensprung)
aufgenommen wurde. Eine Automatik
oder manuelle Auswahl unterscheidet
dann zwischen „Film-Modus“ und
„Video-Modus“. |
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Firewire
Anderer Name für die „i.-Link“-
Schnittstelle, siehe dort. |
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Flash-Speicher
Datenspeicher auf Chips, der
auch ohne Stromversorgung seinen
Inhalt behält und elektronisch
gelöscht werden kann. Kommt in
Speicherkarten für Digitalkameras
zum Einsatz. |
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Full-HD
Bildschirm mit der maximalen
HDTV-Auflösung von 1920 x 1080 |
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Gigabyte:
Einheit für die Speicherkapazität
bei DVD- oder Harddisk-Recordern. Je
nach Datenkompression fasst ein
Gigabyte etwa 30 Minuten bis 2
Stunden Film. |
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H.264:
Datenkompressionsverfahren für
Bewegtbilder, das mit MPEG-4
verwandt ist und vor allem für HDTV
genutzt wird. |
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Harddisk-Recorder:
Oder kurz HDD für „Hard Disk Drive“
– Recorder, der Video auf seiner
eingebauten Festplatte (englisch:
hard disk) aufnimmt. |
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HDCP:
„High Bandwidth Digital Content
Protection“, Kopierschutzverfahren
für HDTV, wird von HDMI und einigen
DVIBuchsen unterstützt. |
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HDD:
„Hard Disk Drive“, weit verbreitete
Abkürzung für Festplatte.
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HD-DVD:
Neben Blu-ray ein weiteres
Nachfolgeformat für die DVD. |
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HDMI:
„High Definition Multimedia
Interface“, digitale Schnittstelle
für Bild und Ton. |
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HD-Ready:
Logo, das die HDTV-Kompatibilität
von Displays und Beamern belegt. |
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HD-Tonformate:
Auf Blu-Ray- und HDDVD- Titeln kann
neben HDTV-Bildern auch
Mehrkanal-Ton in höher auflösenden
Formaten gespeichert sein – wie etwa
„Dolby True HD“ oder „DTS HD“. Nur
speziell dafür vorbereitete
Raumklang-Receiver können sie in
voller Qualität decodieren. |
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HDTV:
„High Definition Television“, hoch
auflösendes Fernsehen. |
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HDV:
Band- und Aufzeichnungsstandard für
HDTV-kompatible Camcorder. |
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High Definition:
Englisch für „hohe Auflösung“ –
gemeint sind HDTV-Signale ab 720p,
im Gegensatz zu „Standard
Definition“. |
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Hosiden:
Vierpolige Mini-Rundbuchse, die für
S-Video-Signale (Y/C) verwendet
wird.
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i-Link:
Auch „Firewire“ oder IEEE-1394
genannt (siehe Bild oben). Diese
Schnittstelle für digitale Bild- und
Tonübetragung ist vor allem an
Mini-DV-Camcordern zu finden.
i-Link-Verbindungen können aber auch
in Raumklang-Systemen für digitale
Audiosignale oder für die Verbindung
von PCs und Festplatten genutzt
werden. |
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Interlaced:
Englische Bezeichnung für das
Zeilensprung-Verfahren |
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IPTV:
„Internet Protocol Television“.
Bezeichnung für die Übertragung von
digitalen TV-Signalen über das
Internet- Protokoll, also zum
Beispiel per DSL. Per IPTV lassen
sich auch HDTV-Programme
übermitteln. |
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JPEG:
Das Gremium „Joint Photographic
Experts Group“ hat ein verlustarmes
Kompressionsverfahren für
Standbilder entwickelt. Die meisten
Digitalkameras speichern Fotos im
JPEG-Format. |
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Kammfilter:
Er sorgt für die genaue Trennung von
Farb- und Schwarz-Weiß- Signal,
sofern diese Signale gemischt (etwa
im FBAS-Signal über eine Cinch-
Buchse) übertragen wurden. |
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Komponenten-Eingang:
Siehe „YUVBuchsen“ |
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Kontrast:
Dieser Wert wird bei Bildschirmen
und Video-Projektoren angegeben und
bezeichnet das Verhältnis der
dunkelsten (schwarzen) zu den
hellsten (weißen) Bildanteilen.
Moderne Displays erreichen Werte von
3000:1 oder höher. |
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Konvergenz:
Bei perfekter Konvergenz werden die
drei Grundfarben Rot, Grün und Blau
exakt deckungsgleich angezeigt.
Diese Einstellung ist aber nur bei
Röhrengeräten notwendig. |
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Kopierschutz:
HDTV-Signale können in der Regel nur
zu Displays und an andere Geräte
übertragen werden, die den
Kopierschutz HDCP unterstützen.
Blu-ray-Disc und HD-DVD haben mit
AACS einen neuen, verschärften
Kopierschutz. |
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LCD:
Liquid Crystal Display,
Flüssigkristall- Anzeige. Neben
Plasma die andere Technologie für
flache Fernseher. |
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Lebensdauer:
Als Lebensdauer von Flat-TVs gibt
man die Zeit an, bis die
ursprüngliche Leuchtstärke auf die
Hälfte gesunken ist. Aktuelle
Plasma- und LCD-TVs erreichen bis zu
60000 Stunden. Damit bieten beide
Technologien eine höhere Lebensdauer
als Röhren-TVs. |
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LED:
„Licht-Emittierende Diode“.
Elektronisches Bauteil, das als
Mini-Lampe dient. LEDs können zur
Hintergrundbeleuchtung von
LCD-Bildschirm eingesetzt werden.
Darüber hinaus gibt es auch mobile
Video-Projektoren mit
LED-Beleuchtung.
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Leistungsaufnahme:
Fachbegriff für den
Energieverbrauch, etwa von
Flachbildschirmen. Grundsätzlich
verbrauchen große Displays mehr
Strom als kleine. Bei
Plasma-Fernsehern ist der
Stromverbrauch stark von den
Bildinhalten abhängig. Helle Flächen
verbrauchen viel, dunkle Flächen
wenig Strom. LCD-Fernseher sind beim
Stromverbrauch weniger vom
dargestellten Bildinhalt abhängig. |
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Letterbox:
Wörtlich „Briefkasten“. Der Begriff
bezeichnet Breitbild-Filme, die so
auf DVD gespeichert sind oder vom
TV-Sender ausgestrahlt werden, dass
ein 4:3-Bild mit schwarzen Balken am
oberen und unteren Bildrand
übertragen wird – das Bild sieht aus
wie durch einen Briefkastenschlitz
betrachtet. 16:9- Fernseher können
die schwarzen Balken mit der
Zoom-Funktion mehr oder weniger
ausblenden. Allerdings geht dadurch
ein Teil der Bildauflösung verloren. |
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LFE:
„Low Frequency Effects“,
niederfrequenter Effektkanal. Andere
Bezeichnung für den Bass-Kanal bei
Raumklang – das „.1“ bei 5.1 |
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LNB:
„Low Noise Block Converter“. Das
eigentliche Empfangsteil einer
Satellitenantenne. Der
Parabolspiegel der Sat-Schüssel
reflektiert die empfangenen Signale
im Brennpunkt, wo der LNB sitzt.
Dieser wandelt ihre Frequenz für
Set- Top-Boxen um. Digitaler
Sat-Empfang erfordert einen
Universal-LNB oder
„digitaltauglichen LNB“. |
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Lumen:
Einheit für die Lichtstärke etwa
von Video-Projektoren. |
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Lux:
Einheit für die Beleuchtungsstärke.
Während Lumen an der Lichtquelle
gemessen werden, geben Lux-Werte die
Helligkeit auf einer vom Licht
getroffenen Oberfläche (zum Beispiel
einer Projektionsleinwand) an. |
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MBit/s:
Megabit pro Sekunde. Diese Einheit
bezeichnet die Geschwindigkeit einer
Datenübertragung. Der DVD-Standard
etwa sieht eine Lesegeschwindigkeit
von bis zu 9,8 Mbit/s vor. Dieser
Wert steigt auch bei Blu-ray und
HD-DVD nicht wesentlich, allerdings
nutzen die neuen Disk-Formate
effektivere Kompressionsverfahren,
sodass die Datenmenge nach der
Decodierung höher ausfällt. |
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Media-Center:
Speziell für den Wohnzimmereinsatz
ausgelegter PC, der auch als DVD-
und Harddisk-Videorecorder sowie als
DVD- und Multimedia-Player dient.
Über ein Heim-Netzwerk kann er
häufig auch auf den stationären
Computer im Arbeitszimmer zugreifen. |
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Megapixel:
Millionen Bildpunkte. Diese
Einheit ist vor allem für die
Auflösung von Digitalkameras üblich,
die heute in der Regel 5 bis 10
Megapixel beträgt (5 Megapixel sind
2560 x 1920 Pixel). Ein PAL-Signal
(720 x 576) entspricht 0,4
Megapixel, ein 1080p-HDTV-Signal
(1920 x 1080) immerhin schon 2
Megapixel. |
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MP3:
Nach dem MPEG-Standard komprimierte
Tondatei (genau genommen: „MPEG-1
Audio Layer 3“). Der Begriff wird
aber oft auch als Synonym für alle
digitalen Musik-Dateien gebraucht.
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MPEG-1, -2, -4:
Von der „Moving Pictures Experts
Group“ entwickelte
Kompressionsverfahren für digitales
Bewegtbild und Ton. Je höher die
Nummer, desto neuer das Verfahren.
MPEG-3 wurde bei der Numerierung
übersprungen. |
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NTSC:
Das „National TV Standards
Committee“ legte 1953 den
Farbfernseh-Standard für die USA
fest. Das Verfahren unterscheidet
sich in einigen Details vom
europäischen PAL-System: Ein
NTSC-Vollbild besteht aus 480
sichtbaren und insgesamt 525 Zeilen,
pro Sekunde werden 60 Halbbilder
angezeigt. Im Vergleich zu PAL ist
das System anfälliger gegen
Farbstörungen.
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Notebook:
Auch tragbare PCs können als
Zuspieler für die Wiedergabe von
DVDs, Digitalfotos oder Videodateien
dienen. Der Anschluss an den
Fernseher erfolgt häufig per
VGA-Buchse, zunehmend aber auch per
DVI oder HDMI oder Y/C. |
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OLED:
„Organic Light Emitting Diodes“. Für
die Zukunft geplante Technologie für
Flach-Bildschirmen, die mit
organischen, selbst leuchtenden
Polymeren arbeitet. OLED-Displays
sollen bei geringerem
Energieverbrauch höhere
Leuchtstärken erreichen als heutige
LCD- oder Plasma-Schirme. |
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Overscan:
Funktion von TV-Geräten, die das
anzuzeigende Bild geringfügig
vergrößert, so dass es ein wenig
über den Bildrand hinausragt. Damit
soll sichergestellt werden, dass das
Videobild formatfüllend angezeigt
wird und keine unerwünschten
Bildränder, Schatten oder ähnliches
zu sehen sind. Bei Flach-Fernsehern
kann der Overscan allerdings zu
unterwünschten Skalierungs- Effekten
führen. |
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PAL:
„Phase Alternation Line“. Seit
1963 in Deutschland und anderen
europäischen Ländern übliches
Farb-TV-System. Es verwendet 576
sichtbare Bildzeilen, mit den für
Verwaltungs-Signale genutzten Zeilen
besteht ein Vollbild aus 625 Zeilen.
Pro Sekunde werden 50 Halbbilder
gezeigt. Der Name besagt, dass die
Phasenlage des Farbsignals von
Bildzeile zu Bildzeile wechselt. |
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Panel:
Wörtlich Tafel, Platte.
Fachbegriff für das Innenleben eines
Flach-Bildschirms (man spricht von
LCD- oder Plasma-Panels)
beziehungsweise für das LCD-Element
in einem LCD-Projektor. |
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PaP:
„Picture and Picture“. Abkürzung
für die „Bild-und-Bild“-Funktion,
bei der auf dem Bildschirm
gleichzeitig zwei Signalquellen
nebeneinander zu sehen sind. Beide
Videobilder werden zu diesem Zweck
verkleinert dargestellt. |
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PC:
Ein „Personal Computer“ kann als
Zuspieler zur DVD-Wiedergabe sowie
zum Abspielen von Digitalfotos oder
Videodateien dienen. Der Anschluss
an den Fernseher erfolgt per VGA
oder DVI, zum Teil auch schon per
HDMI. |
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PiP:
„Picture in Picture“. Abkürzung
für die Bild-in-Bild-Funktion, bei
der das Bildsignal einer zweiten
Videoquelle (etwa eines zweiten
Tuners oder eines Zuspielgeräts)
verkleinert in das Hauptbild
eingeblendet wird. |
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Plasma:
Neben LCD eine der beiden üblichen
Technologien für Flach-TV. |
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Progressive:
Zeilenweise Abtastung
beziehungsweise Bilddarstellung, im
Gegensatz zu Zeilensprung
beziehungsweise „Interlaced“. |
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Projektor:
Oder Beamer – Videoprojektor
fürs Heimkino, der meist nach einem
der beiden Verfahren LCD oder DLP
arbeitet. |
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Reaktionszeit:
Frühe LCD-Bildschirme brauchten
relativ lang, um den Inhalt eines
Bildpunkts umzuschalten. Bei
schnellen Bewegungen konnte dies
Nachzieh-Effekte zur Folge haben.
Aktuelle Modelle haben sehr kurze
Reaktionszeiten in der Größenordnung
von 3 Millisekunden. |
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RGB:
Rot, Grün, Blau. Aus diesen
Grund-farben sind alle TV-Bilder
aufgebaut. LCD-Fernseher und
Projektoren arbeiten mit
Farbfiltern, Plasma-Geräte und
Bildröhren besitzen Phosphor-Zellen
oder -Punkte für diese Farben. Aus
ihnen werden alle anderen
Mischfarben zusammengesetzt. Ein
RGB-Signal transportiert die
Bildinformationen über drei
Leitungen. Weil dieser Signaltyp
ohne Verarbeitungsaufwand angezeigt
werden kann, bietet er sehr gute
Bildqualität. |
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Scart:
Oder Euro-AV. Verbreitete
Anschlussbuchse für analoge Bild-
und Tonsignale. |
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Schwarzwert:
Weil die Darstellung von
tiefschwarzen Flächen sowohl für
LCD-Bildschirme als auch für Plasma-
Displays schwierig ist, gilt die
erzielbare Dunkelheit von schwarzen
Flächen (eben der „Schwarzwert“) als
Qualitäts-Kriterium für flache
Fernseher. |
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SD-Card:
„Secure Digital Card“.
Briefmarkengroße Speicherkarte, die
in vielen Digital-Fotokameras und
Mobil- Playern zum Einsatz kommt. |
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Signalverarbeitung:
Die von externen Zuspielern
gelieferten Videosignale muss die
Elektronik des Fernsehers für die
jeweilige Darstellungs-Technologie
aufbereiten. Dazu zählen unter
anderem die „Skalierung“ auf die
benötigte Auflösung und die
Umwandlung von Interlaced-Signalen
für progressive Anzeige. Die
Leistung der Signalverarbeitungs-
Elektronik ist entscheidend für die
Bildqualität. |
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Skalierung:
Umrechnen der Pixel eines
Video-Bildsignals für die
tatsächliche Auflösung des
Bildschirms. |
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Standard Definition:
Bezeichnung für die
Bildauflösung konventioneller
PAL-Videobilder (720 x 576 Pixel),
im Gegensatz zu „High Definition“. |
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Streaming:
Wörtlich „strömen“. Übertragung
von Bild- oder Tonsignalen als
Datenstrom von einem Computer oder
Internet-Server zum Empfangsgerät. |
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Subwoofer:
Tiefton-Lautsprecher, wird bei
Mehrkanal-Systemen für die „LFEWiedergabe“
genutzt. |
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Surround:
Fachbegriff für Raumklang. Bei
Mehrkanal-Systemen bezeichnet er in
der Regel die rückwärtig
angeordneten Effektboxen. |
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S-Video:
Mit dem seinerzeit verbesserten
Videoband-Format S-VHS (Super-VHS)
eingeführter Signal-Standard, der
höhere Bildqualität als FBAS bietet.
Auch Y/C genannt (siehe auch dort). |
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Triple Play:
Wörtlich „Dreifaches Spiel“. Meint
ein Kombi-Angebot aus Telefon,
Internet und Fernseh-Empfang –
entweder von Telekommunikations-
Firmen oder
Breitbandkabel-Anbietern. |
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USB:
„Universal Serial Bus“.
Computer- Schnittstelle, an die sich
etwa Drucker, Digitalkameras oder
externe Speichermedien anschließen
lassen. |
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Verschlüsselung:
Pay-TV wird verschlüsselt gesendet
und muss zum Empfang entschlüsselt
werden. |
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VGA:
„Video Graphics Array“. Im
PC-Bereich übliche Buchse für
analoge Videosignale – im
Wesentlichen handelt es sich dabei
um RGB-Signale. Einige Displays und
Projektoren besitzen eine
VGA-Schnittstelle, um Bildsignale
von Computern anzeigen zu können. |
|
Video on demand:
Wörtlich „Fernsehen auf Abruf“.
Gemeint sind gegen Bezahlung
bestellbare Filme. Entsprechende
Angebote gibt es von Pay-TVAnbietern
sowie Internet-Providern. |
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Video-Mode:
Wiedergabemodus für progressive
Displaydarstellung. Er ist für
Ausgangsmaterial ausgelegt, das im
Zeilensprung- bzw. Interlaced-Modus
aufgenommen wurde. |
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Virtual Surround:
Raumklangsystem mit simuliertem
Mehrkanal-Ton. Geräte mit Virtual
Surround geben den Raumklang allein
über eingebaute Lautsprecher wieder.
Es werden keine zusätzlichen Boxen
im Raum benötigt. |
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WMA:
„Windows Media Audio“. Von
Microsoft entwickeltes Datenformat
für komprimierte Audiodaten.
Unterstützt im Gegensatz zu MP3 auch
DRM-Systeme. |
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WMV:
„Windows Media Video“. Von
Microsoft entwickeltes Datenformat
für komprimierte Videodaten. Das
Datenformat WMV9 wird häufig für
„Video on Demand“ genutzt. |
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WXGA:
„Wide Extended Graphics Array“.
Aus der PC-Technik übernommene
Bezeichnung für ein 16:9-Display mit
einer Auflösung von 1280 x 768
Pixeln. Diese Auflösung ist häufig
bei „HD-ready“-Plasma-Displays zu
finden. |
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Y/C:
Andere Bezeichnung für das „SVideo“-
Signal, bei dem zwei separate
Leitungen die Informationen für
Helligkeit (Y) und Farbe (C)
übertragen. Y/CSignale werden meist
über Hosiden- Buchsen
weitergeleitet. |
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YUV-Buchsen:
Buchsen für Komponenten-Signale. |
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Zeilensprung:
Auf Englisch „Interlaced“. |
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Zoll:
Oder „inch“. Aus den USA
übernommene Maßeinheit für
Display-Grüßen. Ein Zoll entspricht
2,54 cm. |
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